Banner Gender Studies (Fotos: gendup)
TYP STUDIENERGÄNZUNG / STUDIENSCHWERPUNKT
ERFORDERNISSE 24 ECTS / 36 ECTS
KOORDINATION gendup - Zentrum für Gender Studies und Frauenforschung
KONTAKT gendup
LV-ANGEBOT 19W / 20S (PLUSonline)
DETAILS Mitteilungsblatt vom 17. Juli 2009

FOKUS

Die Gender Studies setzen sich mit der Frage der Bedeutung von Geschlechterverhältnissen auseinander und stellen intersektionelle Bezüge zu weiteren Strukturkategorien (wie Ethnizität, Klasse, Religiosität, Sexualität, etc.) her.

Sie geben Einblicke sowohl in die Entstehung sozialer Praktiken der Differenzierung und Festschreibung als auch in ihre Wirkmächtigkeit. Grundlegende Theorien und aktuelle Diskurse werden aus interdisziplinären Blickwinkeln beleuchtet.

ZIELGRUPPE

Die Gender Studies richten sich an Studierende, die sich ein interdisziplinäres Verständnis für das Zusammenspiel von Geschlecht, Macht und Ungleichheit sowie den daraus resultierenden Konsequenzen für Individuum und Gesellschaft aneignen möchten.

Mit den erworbenen Qualifikationen sind sie in der Lage, in Forschung und Praxis Prozesse der Ungleichheit zu erkennen, sowie kritisch und sensibel darauf zu reagieren.

AUFBAU & ERFORDERNISSE

Basismodul (mind. 12 ECTS)

GENDER BASICS ECTS
  • Einführung in die Gender Studies
  • Geschichte der Frauenbewegung
  • frei wählbare Lehrveranstaltungen laut LV-Angebot

12

GENDER BASICS LEHRAMT ECTS
  • Einführung in die Gender Studies
  • Geschichte der Frauenbewegung
  • Genderdidaktik / Genderpädagogik

12

Aufbaumodul (mind. 12 ECTS)

PRAXISFELD GENDER STUDIES ECTS
Praxisfeld Gender Studies 4

Praktikum in einer frauen- oder
genderspezifischen Einrichtung

8

ADVANCED ECTS

frei wählbare empfohlene Lehrveranstaltungen,
davon mind. zwei prüfungsimmanent

12

Schwerpunktmodul (mind. 12 ECTS)

ADVANCED PLUS ECTS

frei wählbare Lehrveranstaltungen laut Angebot*,
davon mind. zwei aus dem Advanced-Plus-Programm

12

ZERTIFIZIERUNG

Nach positiver Absolvierung der oben angeführten Lehrveranstaltungen können folgende Zertifikate beantragt werden:

  • "Basismodul Gender Studies". Dieses wird nach positiver Absolvierung des Basismoduls im Ausmaß von mindestens 12 ECTS-Punkten ausgestellt.
  • "Basismodul Gender Studies Lehramt". Dieses wird nach positiver Absolvierung des Basismoduls Lehramt im Ausmaß von mindestens 12 ECTS-Punkten ausgestellt.
  • "Studienergänzung Gender Studies". Dieses wird nach positiver Absolvierung eines Basis- und eines Aufbaumoduls im Gesamtausmaß von mindestens 24 ETCS-Punkten ausgestellt.
  • "Studienschwerpunkt Gender Studies". Dieses wird nach positiver Absolvierung eines Basis-, eines Aufbau- und des Schwerpunktmoduls im Gesamtausmaß von mindestens 36 ETCS-Punkten ausgestellt.
  • ENGLISH English
  • News
    Dr. Alisauskiene bietet im SS 2020 eine Lehrveranstaltung zum Thema "Religionen in Mittel- und Osteuropa nach dem Fall der Berliner Mauer" an. Die LV wird auf englisch abgehalten.
    Die 3. Tagung junger Europarechtler*innen – 3rd Young European Law Scholars Conference (YELS) lädt junge Forscherinnen und Forscher im Europarecht und verwandten Disziplinen zu einer Diskussion über die Gestaltung der Zukunft Europas ein. Internationale Expertinnen und Experten werden dabei die Beiträge der Nachwuchsforscher*innen kommentieren.
    Das Sprachenzentrum der Paris-Lodron-Universität Salzburg hat im Auftrag der Österreichischen Gesundheitskasse – Landesstelle Salzburg Materialien für erwachsene Deutschlernende rund um das Thema „Zahngesundheitsvorsorge“ erstellt. Die Materialien sollen österreichweit in Deutsch-als-Zweitsprache-Kursen eingesetzt werden und können über die ÖGK – Landesstelle Salzburg bzw. online bezogen werden.
    Achtung: Die LV- und Workshopanmeldung für das Sommersemester-Programm des Career Centers startet am 10.02. um 12:00 Uhr. Begrenzte Kursplätze!
    Der Wissenschaftsbetrieb unterliegt immer mehr der Quantifizierung und Bewertung von Forschungsleistungen, auch bibliometrische Kennzahlen werden zunehmend für Evaluierungen und Benchmarks herangezogen.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Sommersemester 2020
    Fr 28. Februar, 14-20 Uhr und Sa 29. Februar 2020, 9-14 Uhr in der Abguss-Sammlung des FB Altertumswissenschaften, Residenzplatz 1, 5020 Salzburg
    Dienstag, 10. März 2020, 19:30, ARGEkultur Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, 5020 Salzburg
    Der Tag der offenen Tür findet am 11. März ab 9.00 Uhr an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
    Assoc. Prof. Dr. Daniel Ruzek hält am 21. Februar 2020 um 11 Uhr im Seminarraum Billrothstraße 11 einen Gastvortrag zum Thema "Antiviral therapy of tick-borne encephalitis: current options and challenges". Der Fachbereich Biowissenschaften lädt herzlich dazu ein!
    Am DO 12.03.2020 findet um 18:30 Uhr im Hörsaal 207 der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Churfürststraße 1, 5020 Salzburg (Zugang beschildert) ein Vortrag zum Thema "Fünf Jahre EuErbVO: Neues aus dem internationalen Erbrecht".
    In diesem Workshop am FR 13./SA 14.3. geht es in erster Linie um die Vermittlung orientalischer, im Spezifischen iranischer Musik durch die Methode der freien Improvisation. Ziel ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem westlichen Kulturkreis die persische Musik mit ihrer besonderen Klangfarbe und ihrer modalen Struktur näherzubringen, damit sie mit diesem Material nach östlichem Verständnis weiterimprovisieren können.
    Mit dem Thema "Künstliche Intelligenz als Gegner der Menschenrechte" geht die SchülerUNI in das 10. Jahr ihres Bestehens. Konstant besucht und von Medien vielfach im Blickfeld, hat sich das Format zum Erfolgsmodell entwickelt.
    Dienstag 17. März 2020, 17:00, Wissenschaft und Kunst, Atelier 1. St. / Ausstellungsraum enter EG, Bergstraße 12a, 5020 Salzburg Im Oktober 2019 startete am Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst das interuniversitäre Doktoratskolleg „Die Künste und ihre öffentliche Wirkung: Dynamiken des Wandels“. Es wird von Nicole Haitzinger und Bartolo Musil geleitet und gemeinsam von der Universität Mozarteum und der Paris-Lodron-Universität Salzburg sowie vom Land Salzburg finanziert.
    Die weltbekannte Sängerin Maria Farantouri, wichtigste Interpretin der Lieder Mikis Theodorakis‘ und „Stimme Griechenlands“, ist im Rahmen des ersten Ernst-Bloch-Symposions live in Salzburg zu hören.
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